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MF DOOM - MM..FOOD
Chronique d'album

MF DOOM - MM..FOOD

Von Le Stagiaire·

"Beef Rapp" ist kein Menüpunkt, sondern eine Einladung zum Genuss. Diese kulinarische Metapher ist mehr als nur eine leere Worthülse: Sie durchzieht buchstäblich jeden Vers, jeden Refrain und jedes Interlude des Albums. Es handelt sich um das erste Soloalbum unter diesem Namen seit Operation: Doomsday (1999). Dieses Album ist das zweite von insgesamt drei Studioalben des Künstlers. Es stellt eine Brücke zwischen den Anfängen seiner Solokarriere im Jahr 1999 und der Fortsetzung, Born Like This (2009), dar. Das vorherige Album ist Operation: Doomsday (1999), während das nächste Born Like This (2009) sein wird. Die Klangstruktur basiert auf einer fast universellen Produktion von MF DOOM. Diese Aufteilung bestätigt, dass MF DOOM allein die künstlerische Leitung des gesamten Albums innehat, wobei andere Produzenten gelegentlich mitwirken, was in den Credits vermerkt ist.

Die Gastauftritte von Count Bass D, Stahhr/4ize und Mr. Fantastik: Kontinuität und Prestige

Von insgesamt 15 Titeln enthalten nur drei einen explizit genannten Gastauftritt. Der erste ist Potholderz, bei dem Count Bass D mitwirkt. Count Bass D hatte bereits MF DOOM auf seinem Album Dwight Spitz (2002) eingeladen. Stahhr und 4ize sind bei Guinnessez zu hören; Stahhr wird später erneut mit MF DOOM bei Still Dope und Born Like This (2009) zusammenarbeiten. Schließlich ist Mr. Fantastik bei Rapp Snitch Knishes zu hören und trägt mit seiner Stimme zur Klangstruktur des Albums bei.

Beef Rapp à Kookies: Eine kulinarische Reise, die das Album prägt

Das kulinarische Thema zieht sich durch jeden Titel, vom Anfang bis zum Ende. Beef Rapp eröffnet das Album wie ein herzhaftes Gericht, während Kookies, der letzte Titel der offiziellen Tracklist, das Erlebnis mit einer süßen Note abschließt. Jeder Titel ist ein Rezept, jede Strophe ein Inhaltsstoff. Der schwarze Humor von MF DOOM findet hier seinen idealen Ausdruck: er verwandelt das Alltägliche in eine urbane Metapher, die Nahrung in eine poetische Waffe. Diese positiven Kritiken bestätigen, dass MM..FOOD nicht nur eine stilistische Übung ist, sondern ein Album, das sein Publikum gefunden hat.

Technische Daten

- Veröffentlichung: 16. November 2004 - Label: Rhymesayers Entertainment - Titel: 15 (48 Minuten 54 Sekunden) - Eröffnung/Abschluss: Beef Rapp / Kookies - Gastmusiker: Count Bass D, Stahhr, 4ize, Mr. Fantastik

🎬 Die Clips des Albums

15 clips · fortlaufende Wiedergabe

Titel

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🔥 Die Tracks, die durch die Decke gehen

Hip-Hop/R&B-Ranking · Woche vom 12/10/2026

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Kritik veröffentlicht am 02/10/2026 · Kolumnen

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