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Xzibit - Kingmaker
Chronique d'album

Xzibit - Kingmaker

Anmerkung der Redaktion8,5/ 10
Von Le Stagiaire·

"Play This At My Funeral" beginnt mit Kingmaker als einem düsteren Aufruf. Der Titel, der den Beginn einer langen Abwesenheit von der Hip-Hop-Szene markiert, evoziert eine Spannung zwischen Erinnerung und Wiedergeburt.

Unter den Titeln, die das Album besonders prägen, ist Leave Me Alone der, in dem Xzibit mit zwei wichtigen Figuren der Hip-Hop-Szene zusammenarbeitet: Dr. Dre und Ty Dolla $ign. Diese Zusammenarbeit ist nicht ohne Bedeutung. Dr. Dre, der bereits in Stücken wie "U Know" (Restless, 2000) oder "Symphony in X Major" (Man vs Machine, 2002) vertreten war, bringt hier eine Note von Ernsthaftigkeit und Erfahrung ein. Ty Dolla $ign verkörpert hingegen eine jüngere, aber ebenso einflussreiche Generation, mit einem Stil, der perfekt zu dem alten Meister der West Coast passt. Der Titel The Moment hingegen zeigt Xzibit in Zusammenarbeit mit Busta Rhymes und Jason Martin. Diese Zusammenarbeit erinnert an die frühere Zusammenarbeit zwischen Xzibit und Busta Rhymes in "Tough Guy" von Weapons of Mass Destruction (2004), einem Song, der seine Zeit prägte. Hier findet sich das Duo in einer reiferen Dynamik wieder, in der die Flows sich miteinander vermischen, ohne sich gegenseitig zu behindern.

20 Titel, 13 Gastauftritte: Xzibit erforscht die Mischung aus Solos und prestigeträchtigen Kollaborationen

Mit 20 Titeln ist Kingmaker ein Album, das die Konventionen des Solo-Formats herausfordert. Auf diesen 20 Tracks sind 13 Kollaborationen enthalten, was die Offenheit des Künstlers zeigt, aber auch seine Fähigkeit demonstriert, auf bekannte Namen zurückzugreifen, um die Wirkung seiner Texte zu verstärken. Zu den bemerkenswerten Kollaborationen gehört Perfect Alibi, in dem Xzibit mit STALONE zusammenarbeitet. Der Letztere bringt eine Stimme mit, die sich von dem klassischeren Stil von Xzibit unterscheidet und so eine unerwartete Spannung zwischen Tradition und Moderne erzeugt. Ebenso bietet Been A Long Time Pt.2, in dem Jenn Em zu hören ist, ein subtiles lyrisches Gleichgewicht, bei dem die Texte sich miteinander verweben, ohne sich zu verlieren.

Ein Comeback an einem Scheideweg

Dieses Zusammenspiel verleiht dem Album seine Stärke: Es ist nicht nur ein Comeback, sondern auch eine diskrete Neugestaltung. Kingmaker ist also ein Album, das an einem Scheideweg steht. Es erinnert an die Anfänge von Xzibit, während es gleichzeitig neue Wege erkundet. Mit 20 Titeln und 13 Kollaborationen zeigt es, dass der Rapper seinen Sinn für Rhythmus und seine Fähigkeit, sich anzupassen, nicht verloren hat. Es ist ein Comeback, das nicht nur erwartet wird, sondern auch notwendig ist, geprägt von Spannungen, die an die Ursprünge des Hip-Hop erinnern, aber auch von Allianzen, die den Weg in die Zukunft ebnen. Kingmaker füllt nicht nur die Lücke, die durch eine längere Abwesenheit entstanden ist – es verwandelt sie in einen fruchtbaren Boden für neue Kollaborationen und neue Herausforderungen.

Technische Daten

– Veröffentlichung: 16. Mai 2025 – Label: Greenback Records – Lieder: 20 (1 Stunde 3 Minuten) – Intro/Outro: Play This At My Funeral / Kingmaker – Gastmusiker: Dem Jointz, Jenn Em, Busta Rhymes, Jason Martin, Dr. Dre, Ty Dolla $ign, STALONE, Symba, Royce Da 5'9", K.A.A.N., Compton Av, Butch Cassidy …

🎬 Die Clips des Albums

20 clips · fortlaufende Wiedergabe

Titel

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🔥 Die Tracks, die durch die Decke gehen

Hip-Hop/R&B-Ranking · Woche vom 12/10/2026

  1. 1Solar Eclipse— Drake & Don Toliver
  2. 2Quebec— Drake
  3. 3I Just Might— Bruno Mars
  4. 4Cold Shoulder— Drake, Don Toliver & Yebba
  5. 5Janice STFU— Drake
  6. 6Dead Fresh— Lil Baby
  7. 7Classic— Drake
  8. 8What You Need— Tems
  9. 9Cinderella— Mac Miller Featuring Ty Dolla $ign
  10. 10So Good— Jhene Aiko Featuring Kendrick Lamar

Kritik veröffentlicht am 02/10/2026 · Kolumnen

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